Medienspiegel

Was die letzten Tage aufgefallen ist – in den Zeitungen, im Fernsehen und online.

Wieder mehr Junge wollen Hausarzt werden

Die Massnahmen zugunsten der Grundversorgung wirken im Kanton Bern: Mehr Studierende streben in die Hausarztpraxis. Dies aufgrund des neuen Images des Hausarztberufs.

Der Bund, 7. Januar 2019 (PDF)

«Das ist der Preis für den aufrechten Gang»

Hinter Rückenschmerzen steckt oft das Iliosakralgelenk am Übergang von den Beinen zum Rumpf. Prof. Dr. med. Lorin M. Benneker, Leiter Wirbelsäulenchirurgie der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie am Inselspital Bern, erklärt, warum man nicht immer operieren muss.

NZZ am Sonntag, 6. Januar 2019 (PDF)

Professor Seilers Diagnose: Alles hat eine Base, auch Jumping

In seiner Kolumne geht Prof. Dr. Christian Seiler, stellvertretender Chefarzt und Leiter Echokardiografie der Universitätsklinik für Kardiologie am Inselspital Bern, auf das Base-Jumping ein und erörtert dabei Gefahren und Risiken der Sportart aus medizinischer Perspektive.

Sonntagsblick, 6. Januar 2019 (PDF)

Der Stadtbach wird während rund sechs Monaten abgestellt

Das Inselspital baut an der Freiburgstrasse das letzte Teilstück des neuen Medien- und Logistikkanals. Für die Errichtung der Baugrube und deren Sicherung wird ein Teilstück des Stadtbachkanals abgebrochen. Aufgrund dieser Massnahme muss der Stadtbach ab nächster Woche bis Ende Juni 2019 umgeleitet werden.

Nau.ch, 4. Januar 2019

Trotz teuren Kampagnen bleibt die Impfquote in Spitälern tief

Spitalgruppen kämpfen zum Teil mit viel Geld dafür, dass sich das Personal gegen die Grippe impfen lässt. Im Kanton Bern steigt die Impfquote jedoch nur langsam. Deutlicher Spitzenreiter ist die Insel Gruppe mit 41 Prozent geimpften Mitarbeitenden.

Berner Zeitung, 4. Januar 2019 (PDF)

Diese Eingriffe müssen nun ambulant erfolgen

Seit Anfang Jahr ist eine Liste in Kraft, welche landesweit Eingriffe regelt, die nun ambulant durchgeführt werden müssen. Werden diese Eingriffe dennoch stationär durchgeführt, müssen die Krankenkassen einzig die Kosten übernehmen, die für eine ambulante Durchführung anfallen.

Medinside, 4. Januar 2019