Einblicke in die „Schaltzentrale“

Dienstag, 08. März 2016, 08:53 Uhr

Die Berner Woche des Gehirns 2016 (14.-17. März) stellt die neuesten Erkenntnisse aus Schlafforschung, Neuropädiatrie, Epileptologie und Psychotherapie interessierten Laien in vier Abendforen vor.

Schützenswert und immer noch enigmatisch: Unser Gehirn. (Foto: Pascal Gugler)

Würden Sie einen Schlaganfall bei einem Kleinkind erkennen? Wie schlimm ist Multiple Sklerose, wenn sie früh im Leben auftritt? Warum schlafen Jugendliche schlecht? Kann man Sekundenschlaf am Steuer wirksam vorbeugen? Wie häufig treten Epilepsie und psychische Störungen gemeinsam auf? Und: Wo liegen die Grenzen einer Depressionsbehandlung?

All diese spannenden Fragen beantworten Spezialisten des Inselspitals, der Universität Bern, der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Epilepsieliga, der Universitären Psychiatrischen Dienste (UPD), der Klinik Bethesda Tschugg sowie des Schweizerischen Bündnisses gegen Depression an vier aufeinanderfolgenden Abenden. Die Woche des Gehirns findet bereits zum 19. Mal statt und wird vom interfakultären Forschungsschwerpunkt Klinische Neurowissenschaften der Universität Bern durchgeführt.

Die Berner „brainweek“ besteht aus vier Abendforen, jeweils im Hauptgebäude der Universität Bern. Sie richtet sich an alle, die mehr über den spannenden Motor unseres Lebens, seine Wirkweise aber auch seine Anfälligkeit für Störungen und Erkrankungen erfahren möchten. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Detailprogramm und die einzelnen Vortragsthemen finden sich unter www.brainweekbern.ch.